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Schmerzen lindern mit osteopathischen Verfahren

Die Osteopathie ist oft eine sehr sanfte aber tief wirkende Arbeit mit den Geweben und Strukturen des Körpers, die bei Menschen aller Altersgruppen angewandt werden kann. Sie führt zu

  • schneller Schmerzlinderung
  • Beschwerdefreiheit
  • besserer Beweglichkeit
  • neuer Energie

Funktionsstörungen an Gelenken, Muskeln und Faszien und deren Folgen, z.B. Kopfschmerzen, Wirbelsäulenprobleme, Bewegungsstörungen, Beckenstörungen, Schwindel, Kieferstörungen, Tinnitus und auch Entwicklungsstörungen bei Kindern können mit der Osteopathie erfolgreich therapiert werden.

Parietale, viszerale und cranio-sakrale Techniken

Die Osteopathie erlaubt es, den Organismus als Ganzes und die Wechselwirkung der Organsysteme untereinander zu betrachten. Durch leichte Berührungen werden feinste Bewegungen und Rhythmen im Körper ertastet. Unregelmäßigkeiten liefern Hinweise auf Störungen im Organismus, die die Ursache für Ihre Beschwerden sein können.

„Ich behandle Schmerzen durch gezielte Grifftechniken, spüre Spannungen auf und löse sie - absolut konservativ.“ Dr. Eberhard Nitz

Je nach Beschwerdebild gibt es unterschiedliche Techniken, die angewendet werden können:

  • Parietale Osteopathie: Die parietale Osteopathie beschäftigt sich mit der Untersuchung und Behandlung des Bewegungsapparats mit Gelenken, Muskeln und Faszien (Bindegewebe). Sie ist vergleichbar mit der Chirotherapie, bietet jedoch zusätzliche Möglichkeiten der sanften Korrektur von Gelenkblockaden.
  • Viszerale Osteopathie: In der viszeralen Osteopathie geht es um den Zusammenhang des Bewegungssystems mit den inneren Organen, den Blutgefäßen, den Lymphbahnen und dem zugehörigen Bindegewebe.
  • Cranio-sakrale Osteopathie: Durch die Cranio-sakrale Therapie können Störungen, die sich aus der Verbindung von Schädel, Wirbelsäule, Becken und zentralem Nervensystem ergeben, ertastet und mit sanftem manuellen Kontakt wieder normalisiert werden.

Blockaden lösen und die Selbstheilungskräfte aktivieren

Durch Blockaden und durch die eingeschränkte Beweglichkeit von Gelenken, Organen und anderen Strukturen werden Durchblutung und Stoffwechsel im Gewebe behindert, so dass die Entgiftung der Zellen gestört wird. Die osteopathische Mobilisation verändert diesen Prozess positiv, die Zirkulation wird angeregt, das Gewebe besser versorgt und entgiftet. Das hilft dem Körper, seine Selbstheilungskräfte zu aktivieren.

Lesen Sie mehr über Osteopathie, wie sie wirkt, wann sie hilft und die Unterschiede zwischen myofaszialer, viszeraler und sakraler Diagnostik und Therapie.

Übrigens: Seit August 2009 ist die ärztliche Osteopathie - durch Bekanntmachung des Vorstands der Bundesärztekammer - der ärztlichen Heilkunde zuzuordnen. Private Krankenkassen erstatten die Behandlung.

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