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Privatpraxis Dr. Eberhard Nitz
Langenstücken 30
22393 Hamburg
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Manuelle Medizin -
Diagnose und Therapie nur mit den Händen


Schon seit Anfang der 80er Jahre gilt das besondere Interesse von Dr. Nitz der Manuellen Medizin, einer Therapieform, mit der bereits im klassischen Altertum Rückenschmerzen durch bestimmte Griff- und Massagetechniken gelindert wurden. Heute gewinnt die Manuelle Medizin als ein umfassendes diagnostisches und therapeutisches Verfahren immer mehr an Bedeutung und hat als anerkannte Behandlungsmethode einen festen Platz in der Schulmedizin eingenommen.

Für Diagnose und Behandlung sind die Hände das Arbeitsmittel. Spritzen, Röntgenbilder oder sonstige Hilfsmittel kommen in der Regel nicht zum Einsatz.

Dr. med. Eberhard Nitz in Behandlung

Handgriffe statt Eingriffe bei Rücken-, Nacken- und Muskelschmerzen

Manuelle Medizin kommt vor allem bei Rücken-, Gelenk- und Muskelschmerzen zum Einsatz, also bei Beschwerden, die hauptsächlich durch Fehlbelastungen, Unfälle oder Erkrankungen entstehen. Mit gezielten Grifftechniken, insbesondere an der Muskulatur, dem Bindegewebe und der Wirbelsäule deckt Dr. Nitz die Funktionsstörungen an Gelenken, Muskeln und Faszien auf und behandelt sie. Er löst Blockierungen sowie muskuläre Verspannungen, korrigiert gestörte Gelenkfunktionen und lindert dadurch Schmerzen.

Ziel ist es, die Bewegungsharmonie Ihres Körpers wieder herzustellen. Mit kurzen, raschen oder sich wiederholenden, langsamen Bewegungen übt Dr. Nitz mit minimalem Kraftaufwand Druck oder Zug auf Ihre Wirbel und Gelenke aus. Manchmal wird durch die dosierten Handgriffe ein hörbares Knacken ausgelöst. Die manuelle Behandlung ist im Allgemeinen schmerzlos.

Dr. med. Eberhard Nitz in Behandlung

Rasche und schonende Schmerzbeseitigung

Schmerzen sind meistens das erste Symptom von gesundheitlichen Beschwerden. Man unterscheidet dabei akute und chronische Schmerzen. Der akute Schmerz tritt bei einer plötzlich auftretenden Erkrankung auf, zum Beispiel bei einer Funktionsstörung eines Organs oder Gelenks. Er hat eine Signal- und Warnfunktion. In den meisten Fällen findet man für den Akutschmerz eine erklärende Ursache, die schnell behoben werden kann. Ein wichtiger Bestandteil der Manuellen Medizin ist daher die Ursachenforschung, also die Suche nach den Entstehungsmechanismen der Funktionsstörung.

Bildet sich der Akutschmerz nicht zurück, kann sich daraus ein chronischer Schmerzzustand entwickeln. Zwischen fünf und acht Millionen Menschen in Deutschland, so schätzen Experten, haben chronische Schmerzen. Ursache für den Übergang der akuten Schmerzen in chronische Schmerzen ist eine Umgestaltung der Nervenzellfunktionen, das heißt, es finden biochemische und physiologische Veränderungen an Rezeptoren im Rückenmark und im Gehirn statt. Zwar wurde der auslösende Schmerz beseitigt, es werden aber weiterhin Schmerzsignale an das Gehirn weitergeleitet. Oftmals werden auch nicht schmerzhafte Reize als schmerzhaft empfunden. Es entsteht ein sogenanntes Schmerzgedächtnis.

Die Folge: Jede Bewegung schmerzt, man nimmt gewisse Schutzhaltungen ein, um schmerzhafte Bewegungen zu vermeiden. Die rasche und schonende Schmerzbeseitigung und eine möglichst schnelle Wiederherstellung der Mobilität sind wichtige Ziele der Manuellen Medizin. Die nachhaltige Wirkung dieser Therapie ist bei akuten und chronischen Schmerzen wissenschaftlich nachgewiesen.


Manuelle Medizin - auch im Sport

Gerade beim Sport, zum Beispiel beim Tennis oder Golf ergeben sich häufig Beschwerden aus unökonomischen Bewegungsmustern. Dabei ist oftmals gar nicht die schmerzende Stelle des Körpers die Ursache für die auslösenden Symptome. Ist die Beweglichkeit einzelner Körpergewebe und Organe eingeschränkt, beeinträchtigt das deren gesunde Funktion. Der Organismus versucht diese Einschränkungen durch Kompensationen auszugleichen. Sind die kompensatorischen Möglichkeiten jedoch erschöpft, so entstehen Krankheiten bzw. neue Krankheitsbilder mit Schmerzen, Bewegungs- und Funktionsstörungen.

Die manuelle Medizin mildert oder beseitigt Funktionsstörungen und ihre Folgen durch die Behandlung an den Gelenken und der Muskulatur. Die Beschwerden bessern sich oft relativ schnell, die Schmerzen lassen nach und die Beweglichkeit wird wiederhergestellt. Diese Behandlung wird allein oder in Kombination mit einer oder mehreren weiteren Therapieformen angewandt, auch präventiv, um Beschwerden gar nicht erst aufkommen zu lassen.

Entscheidend für den langfristigen Erfolg der Manuellen Medizin sind neben der ärztlichen Behandlung auch Eigeninitiative und die Umsetzung von Präventivmaßnahmen im Alltag.

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