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Privatpraxis Dr. Eberhard Nitz
Langenstücken 30
22393 Hamburg
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Funktionsstörungen an Gelenken, Faszien und Muskeln mit Manueller Medizin behandeln


Funktionsstörungen können an verschiedenen Stellen im Bewegungssystem auftreten. Dabei unterscheidet man in Schmerz auslösende und dem Schmerz zugrundeliegende Funktionsstörungen. Schmerzen können zum Beispiel ausgelöst werden durch

  • Verspannungen in der Muskulatur
  • Blockierungen oder Überbeweglichkeit in Abschnitten der Wirbelsäule
  • Blockierungen einzelner Gelenke
  • Verquellungen und Schmerzpunkte im Bindegewebe (Unterhautgewebe, Faszien)
  • Faszienstörungen
  • Bewegungsstörungen der inneren Organe
  • Gleitstörungen im Nervengewebe

Durch Manuelle Medizin können Ihre akuten Schmerzen schnell gelindert und die Funktionsstörung in der Regel behoben werden. Damit Ihre Behandlung auch wirksam bleibt, sucht Dr. Nitz nach der grundlegenden Ursache für Ihre Beschwerden. So klärt er mit Ihnen beispielsweise, ob sich Ihre Bewegungsabläufe geändert oder mangelnde Kondition zur Funktionsstörung geführt haben können. Weitere Ursachen für grundlegende Funktionsstörungen sind außerdem eine mangelnde muskuläre Stabilisation der Wirbelsäule oder eine Überbeweglichkeit.

Dr. med. Eberhard Nitz in Behandlung

Lang andauernder Schmerz kann chronisch werden. Oftmals liegt hier eine Kombination verschiedener Einflüsse vor, zum Beispiel eine degenerative Veränderung, psychosoziale Einflüsse und eine Funktionsstörung.

Welche Erkrankungen sind mit Manueller Medizin behandelbar?

Voraussetzung für eine erfolgreiche Therapie durch Manuelle Medizin ist eine genaue Befunderhebung. Denn, es wird nicht primär die Erkrankung oder der Schmerz behandelt, sondern die Funktionsstörung, die die Erkrankung oder den Schmerz ausgelöst hat. Die Funktionsstörung behandelt Dr. Nitz nach der ausführlichen Anamnese und Untersuchung dann mit manualmedizinischen Techniken.

Folgenden Erkrankungen und Schmerzsyndromen liegen häufig Funktionsstörungen zugrunde:

  • Kopfschmerzsyndrome (z. B. Spannungskopfschmerz)
  • Gelenkschmerzen und Arthrose
  • Muskelschmerzen
  • Schmerzen im Bereich der Lenden-, Hals- und Brustwirbelsäule mit oder ohne Bandscheibenschäden
  • Schwindel
  • Engesyndrome (z.B. Karpaltunnelsyndrom)
  • Durchlasssyndrome
  • funktionelle Beckenstörung
  • komplexe Schmerzstörungen

Blockaden und Blockierungen ...

Blockaden

Ihre Schmerzen, Bewegungseinschränkungen und Verspannungen der Muskulatur werden oftmals durch vorübergehende Verschiebungen und Fehlstellungen der Wirbelsäule und Gelenke verursacht. Diese Funktionsstörungen, die man als Blockaden bezeichnet, lassen sich mit gezielten Handgriffen von Dr. Nitz lösen.

Alle Abschnitte der Wirbelsäule leiten über Nervenwurzeln Empfindungen aus dem ganzen Körper an das Gehirn weiter. Liegt eine Blockade vor, sind die Nervenwurzeln gereizt. Dadurch entstehen Fehlinformationen, die dazu führen, dass im Gehirn und Rückenmark Schmerzempfindungen und Schutzreflexe ausgelöst werden. So ist auch zu erklären, warum Blockaden an weit entfernten Teilen der Wirbelsäule Beschwerden auslösen können.

Kommt es zu Blockaden der Halswirbelsäule können Kopfschmerzen, Schwindel, Hör- und Sehstörungen, Konzentrationsschwierigkeiten, Schlafstörungen, aber auch psychische Störungen und Herzbeschwerden auftreten. Blockaden der Brustwirbelsäule äußern sich oftmals mit Schulter- und Bauchschmerzen, Herzbeschwerden, Atemstörungen sowie Magen- und Verdauungsstörungen. Treten Beschwerden an den Hüften, Knien und Beinen auf oder Fußschmerzen, Nieren- und Unterleibsschmerzen, Darmkrämpfe oder Prostatabeschwerden, können Blockaden der Lendenwirbelsäule und des Übergangs von Kreuzbein und Darmbein die Ursache sein.

Blockierungen

Fehlstellungen oder Verschiebungen von Gelenken der Wirbelsäule bezeichnet man als Blockierung. Sie entstehen plötzlich, meistens durch ungewöhnliche Belastungen wie das Heben schwerer Lasten in gebückter Haltung, längere Zwangshaltungen bei Arbeiten in unbequemer Stellung oder durch lang andauernde Fehlhaltungen bei Verkrümmungen der Wirbelsäule. Aber auch ein Schleudertrauma der Halswirbelsäule nach einem Unfall kann eine Blockierung auslösen. Die Blockierung entsteht, wenn sich die Muskulatur des betroffenen Wirbels anspannt und dadurch das Gelenk in seiner Fehlstellung fixiert. Auslöser sind Schmerzimpulse, die von Sensoren in der Gelenkhülle wahrgenommen werden.

Um festzustellen, ob bei Ihnen eine Blockierung vorliegt, prüft Dr. Nitz die Wirbelbeweglichkeit und die Gelenke. Ein blockierter Wirbel stoppt beim Bewegen in eine Richtung abrupt, das heißt, das Gelenk ist auf einer Seite frei, auf der anderen gesperrt. Zudem finden sich in der Muskulatur um das blockierte Gelenk Verhärtungen. Diese sogenannten Irritationszonen sind oft sehr druckschmerzhaft und ändern ihre Form und Größe bei Bewegung.

Ihre Gelenkblockierung löst Dr. Nitz mit speziellen Handgriffen. Dafür setzt er einen kleinen, schnellen Impuls über den Anschlag der Gelenkbeweglichkeit hinaus. Dieser Impuls erfolgt über die frei bewegliche Richtung des Gelenks und ist in der Regel nicht schmerzhaft.

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