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Privatpraxis Dr. Eberhard Nitz
Langenstücken 30
22393 Hamburg
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„Ich behandle Schmerzen durch gezielte Grifftechniken, spüre Spannungen auf und löse sie - absolut konservativ.“
(Dr. Eberhard Nitz)

Schmerzen lindern mit osteopathischen Verfahren


Dr. med. Eberhard Nitz im Gespräch mit einer Pratientin

Osteopathie ist eine ganzheitliche, manuelle Behandlungsmethode. Sowohl die Diagnose als auch die Therapie wird mit den Händen ausgeführt, das heißt mittels spezifischer Handgriffe. Es ist eine sehr sanfte, aber tief wirkende Arbeit mit den Geweben und Strukturen des Körpers. Durch leichte Berührungen ertastet Ihr Osteopath Dr. Nitz feinste Bewegungen und Rhythmen in Ihrem Körper. So spürt er Unregelmäßigkeiten auf, die auf Störungen im Organismus hinweisen, die Ursache Ihrer Beschwerden sein können.

Der Körper funktioniert als Einheit

Osteopathie beruht auf der Erkenntnis, dass ein reibungsloser, gesunder Ablauf der Lebensfunktionen von der ungestörten Beweglichkeit (Mobilität) der Strukturen des Körpers abhängig ist. Sie betrachtet den Organismus als Ganzes und die Wechselwirkungen der verschiedenen Organsysteme unseres Körpers untereinander.

Alle Strukturen und Gewebe des Körpers sind mechanisch, z. B. über Gelenke und Muskeln, und durch das Nervensystem sowie durch die Körperflüssigkeiten miteinander verbunden. Dadurch haben auch Abweichungen von einer normalen Funktion und Mobilität Auswirkungen auf die Gesamtfunktion des Körpers. Einer optimalen Funktion des menschlichen Körpers liegt also das Zusammenspiel seiner drei Hauptsysteme - parietal, viszeral und craniosacral - zugrunde. Diese Haupt- oder Organsysteme bezeichnet man auch als die drei Säulen der Osteopathie.

Leben ist Bewegung - Bewegung ist Leben

Die verschiedenen Strukturen des Körpers, Muskeln, Knochen, Nerven, Organe, Liquorräume, Blut- und Lymphgefäße und auch die Faszien brauchen untereinander freie Beweglichkeit. Gibt es Blockaden in diesen Strukturen, kommt es zu Beschwerden.

Wenn Blockaden und eingeschränkte Beweglichkeit von Gelenken, Organen und anderen Strukturen Durchblutung und Stoffwechsel im Gewebe behindern, so dass die Entgiftung der Zellen gestört wird, verändert osteopathische Mobilisation diesen Prozess positiv. Die Zirkulation wird angeregt, das Gewebe besser versorgt und entgiftet.

Bei der Behandlung folgt Dr. Nitz mit den Händen den Richtungen und Bewegungen der Faszien und löst gefundene Verspannungen und Blockaden. Das kann am Knie, am Rücken, aber auch am Bauch sein. So versucht er mit verschiedensten manuellen Techniken den Selbstheilungsprozess des Körpers anzustoßen.

Die Ziele der Osteopathie lassen sich daraus ableiten:

  • schnelle Schmerzlinderung
  • Beschwerdefreiheit
  • bessere Beweglichkeit
  • Anregung des Stoffwechsels
  • Aktivierung der Selbstheilungskräfte
  • Aufbau neuer Energie

Wann ist eine osteopathische Behandlung sinnvoll?

In der Osteopathie werden vorwiegend funktionelle Störungen der verschiedenen Organsysteme behandelt. Der Anwendungsbereich dieser Behandlungstechnik ist dadurch breit gefächert und kann zumindest unterstützend bei fast allen funktionellen und strukturellen Beschwerden eingesetzt werden. So können Funktionsstörungen an Gelenken, Muskeln und Faszien und deren Folgen, z.B. Kopfschmerzen und Migräne, Wirbelsäulenprobleme, Rückenschmerzen, Bewegungsstörungen, Muskelverspannungen Beckenstörungen, Schwindel, Kieferstörungen, Tinnitus, Sodbrennen, Verdauungsstörungen sowie Verwachsungen nach Operationen mit der Osteopathie erfolgreich therapiert werden.

Bei Säuglingen und Kindern wird die Osteopathie zudem bei Entwicklungsstörungen, Aufmerksamkeitsdefiziten, Immundefiziten, dem KISS-Syndrom (Kopfgelenk-induzierte Symmetriestörung), Saug- und Stillproblemen, Schlafstörungen, Skoliosen und sogenannten "Schreikindern" eingesetzt.

Haben Sie Fragen zur Behandlungsmethode der Osteopathie oder zu Dauer und Kosten der Behandlung? Gerne berät Sie Dr. Nitz hierzu und erläutert Ihnen, ob und welche osteopathischen Techniken für Ihre Beschwerden sinnvoll sind.

Seit August 2009 ist die ärztliche Osteopathie der ärztlichen Heilkunde zuzuordnen. Private Krankenkassen erstatten die Behandlungskosten.

Die Geschichte der Osteopathie

Begründer der Osteopathie ist der amerikanische Mediziner Dr. Andrew Taylor Still (1828-1917). Er stellte fest, dass eine Fehlfunktion der Körpermechanik die betroffene Gewebsstruktur selbst beeinträchtigt, aber auch die Funktion entfernt liegender Strukturen, beispielsweise innere Organe, beeinflussen und stören kann. Diese Feststellung führte bei Dr. Still zu der Erkenntnis, dass durch das Lösen von Gelenksblockaden nicht nur lokale Beschwerden, sondern auch Funktionsstörungen in anderen Teilen des Körpers behandelt werden. Aufgrund dieser Erfahrungen entwickelte er eine Methode zur Wiederherstellung der Mobilität im Körper - die Osteopathie.

Folgende Grundprinzipien von Dr. Still haben noch heute in der Osteopathie Gültigkeit:

  • Der Mensch ist eine Einheit.
  • Der Körper ist in der Lage, sich selbst zu heilen.
  • Struktur und Funktion bedingen sich gegenseitig.
  • Der freie Fluss der Körperflüssigkeiten.
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