Atlastherapie nach Arlen
Die Halswirbelsäule ist der Tragpfeiler des Kopfes und Bindeglied zwischen Kopf und Rumpf. Sie ist der beweglichste, aber gleichzeitig auch empfindlichste Teil der Wirbelsäule. Aufgrund der anatomischen Besonderheiten der Halswirbelsäule sind therapeutische Verfahren wie Chirotherapie und Physiotherapie hinsichtlich der Wirksamkeit und des Risikos nur begrenzt einsetzbar. Eine wirkungsvolle Behandlungsmethode stellt die Atlastherapie nach Arlen dar. Sie kann bedenkenlos bei Erwachsenen, Kindern und Säuglingen eingesetzt werden.
Atlastherapie nach Arlen
Die Halswirbelsäule ist besonders anfällig für Verletzungen, Fehlbelastungen und Funktionsstörungen unterschiedlicher Ursache. Folgen können zum Beispiel Kopfschmerzen, Schwindel, Ohrgeräusche und Gangstörungen sein. Die Atlastherapie nach Arlen kann der krankhafte Zustand gebessert oder sogar behoben werden.
Methodik und Wirkung der Atlastherapie nach Arlen
Die Muskeln und das Bindegewebe um den ersten Halswirbelkörper, den Atlas, sind sehr dicht mit Nerven versorgt. Bei krankhaften Zuständen kommt es zu Fehlinformationen über diese Nervenstränge. Dies führt zu Funktionsstörungen. Mit der Atlastherapie nach Arlen können neuromotorische Störungen sowie Schmerzzustände des Bewegungssystems schonend und risikolos behoben werden.
Indikationen für eine Atlastherapie
Die Atlastherapie wird heute erfolgreich bei Schmerzsyndromen der Wirbelsäule und funktionellen Störungen des Bewegungsapparates eingesetzt. Bei verschiedenen neurologischen Krankheitsbildern hat sich diese Behandlungsform ebenfalls bewährt.
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